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Oldies, Schlager und Balladen stehen im Mittelpunkt des "Teutonia"-Konzerts.

Vielfalt auf hohem Niveau

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Biebertal (ws). Der gemischte Chor des Gesangvereins " Teutonia" Frankenbach bot im evangelischen Gemeindehaus ein musikalisch vielfältiges und niveauvolles Programm. Der Chor unter Leitung von Lidia Peis eröffnete den konzertanten Reigen glanzvoll mit "Frage nicht" von Lorenz Maierhofer. Teutonia-Vorsitzender Berthold Bremer hieß die über 60 Zuhörer, darunter Bürgermeisterin Patricia Ortmann und Ortspfarrer Günter Schäfer sowie die Vertreter der benachbarten Gesangvereine zum Herbstkonzert willkommen und wünschte gute Unterhaltung. "Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger. Unsere Chorprobe ist dienstags um 20 Uhr im Bürgerhaus", lud Bremer ein.

Viel Beifall gab es für "Manchmal" und "Aber dich gibt’s nur einmal für mich". Die Klavierbegleitung hatte hier Lidia Peis übernommen. Uschi Beckmann regte mit dem Gedicht "Das Leben lieben" zum Nachdenken an. Viel Applaus gab es für den humorvollen Sketch "Szenen einer Ehe", den Marion Blahusch und Berthold Bremer auf die Bühne brachten. Die "Teutonia" hatte den Geschmack des Publikums voll getroffen: Bei den Schlagern "Die Kleine Kneipe" und "Griechischer Wein" sang das Publikum kräftig mit. Nach einem weiteren Vortrag von Uschi Beckmann mit dem Titel "Der Zug des Lebens" gab es Kaffee und Kuchen.

Im zweiten Konzertteil erklangen "Die Rose" , der mit viel Engagement vorgetragene Chorsatz "Weit, weit weg" und "Über sieben Brücken". Marion Blahusch erfreute mit dem Herbst-Gedicht und Matthias Becker und Berthold Bremer setzten den Sketch "Das Quiz" gekonnt in Szene.

Der "Fäägmeel-Song" "Wou die Äcker braat sei" begeisterte das Pubikum vollends. Das "Frankenbach-Lied" nach der Melodie "Sierra Madre" durfte beim Finale nicht fehlen. Mit dem "Irischen Segen" klang das hochwertige Konzert mit viel Beifall aus.

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