Märchenhafte Führung durch den "Zauberpark"

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"Die Kinder waren sehr kreativ, fantasievoll und haben ihre Eindrücke vom Gail’schen Park selbstständig umgesetzt", erläuterten Ulrike Egger und Henrike Engelhardt vom Team "kukonti" (Kunst, Konzepte, Kreativität) in Biebertal. Die neun Kinder waren zunächst mit Annette Lust, die das damalige Dienstmädchen der Familie Gail "Fräulein Helene" verkörperte, im märchenhaften Zauberpark auf den Spuren von "Mimmi", dem Töchterchen der Familie Gail unterwegs.

"Die Kinder waren sehr kreativ, fantasievoll und haben ihre Eindrücke vom Gail’schen Park selbstständig umgesetzt", erläuterten Ulrike Egger und Henrike Engelhardt vom Team "kukonti" (Kunst, Konzepte, Kreativität) in Biebertal. Die neun Kinder waren zunächst mit Annette Lust, die das damalige Dienstmädchen der Familie Gail "Fräulein Helene" verkörperte, im märchenhaften Zauberpark auf den Spuren von "Mimmi", dem Töchterchen der Familie Gail unterwegs.

Start war am Spielhaus des Gail’schen Parks. Hier gab "Fräulein Helene" vor der Kulisse der Wäscheteile, die auf der Leine aufgereiht waren, Einblicke in das Arbeitsleben früher und zeigte, wie mit einem Waschbrett gewaschen wurde. Das Spielhaus mit seinen Märchengemälden war "Mimmis" Lieblingsplatz. Die Kinder erfuhren auch Interessantes vom Stallburschen Vincent, vom Pferdekutscher Anton, dem Mammutbaum und dem "Eishaus". Damals, als es noch keine Elektrizität gab, vermochte es die Köchin, auch im Sommer Erdbeereis für "Mimmi" herzustellen. Am runden Tisch neben dem "Schweizer Haus" erfuhren die Kinder, wer schuld daran war, dass die teure Vase im Herrenzimmer herunterfiel.

Anschließend ging es zu "kukonti" in Rodheim. Hier konnten die Kinder das Erlebte und Gesehene malerisch in Szene setzen und zu einem Theaterstück kleine Figuren basteln und das Bühnenbild malen.

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