25 Kurzfilme und Mundartlieder

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Die Film- und Liederabende des Heimat- und Geschichtsvereins Frankenbach im Bürgerhaus sind Selbstläufer. Heimatfilmer Artur Ruppert projizierte jetzt aus seinem Bestand 25 Kurzfilme mit einer Gesamtdauer von fast 80 Minuten auf die große Leinwand. Bei der technischen Ausführung kann Artur Ruppert auf seinen Enkel Laurin bauen.

Die Film- und Liederabende des Heimat- und Geschichtsvereins Frankenbach im Bürgerhaus sind Selbstläufer. Heimatfilmer Artur Ruppert projizierte jetzt aus seinem Bestand 25 Kurzfilme mit einer Gesamtdauer von fast 80 Minuten auf die große Leinwand. Bei der technischen Ausführung kann Artur Ruppert auf seinen Enkel Laurin bauen.

Der langjährige Vorsitzende des Vereins, Ekkehard Löw, begrüßte die etwa 200 Besucher. Der Gesangverein Teutonia erfreute zu Beginn, geleitet von Lidia Peis, unter anderem mit "Sierra Madre" und "Wu die Äcker braat sei" (in Mundart). Weiter sorgten 14 muntere Rock-’n’-Roll-Kids unter Leitung von Diana Haas für Spannung und viel Freude. Roswitha und Arno Tröster aus Gladenbach trugen mit Akkordeon und Teufelsgeige zur Unterhaltung bei.

An Filmen zeigte Artur Ruppert unter anderem eine Jugendfeuerwehrübung, Landschaften und Blumen im Frühling, die Tätigkeit eines Schnapsbrenners und die Grube Königsberg. Zu Letzterem passte der Auftritt von Franz Garreis mit seiner Grubenlampe, der viele Jahre verantwortlich in der Grube Königsberg tätig war. Gezeigt wurde Frankenbach aus der Vogelperspektive, Epochen der Getreideernte, Holzfällerarbeiten oder das Geschehen auf dem Weihnachtsmarkt. In der Pause wurden historische Fotos Frankenbacher Familien gezeigt.

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