"500 Tage Malerei"

Gemäldeausstellung von Jörg Schlierbach

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Eine kleine, aber feine Ausstellung mit dem Titel "500 Tage Malerei" präsentierte an diesem Wochenende der Biebertaler Künstler Jörg Schlierbach im besonderen Ambiente des "Schweizer Hauses" im Gail’schen Park. Dazu hatte der Freundeskreis Gail’scher Park eingeladen.

Eine kleine, aber feine Ausstellung mit dem Titel "500 Tage Malerei" präsentierte an diesem Wochenende der Biebertaler Künstler Jörg Schlierbach im besonderen Ambiente des "Schweizer Hauses" im Gail’schen Park. Dazu hatte der Freundeskreis Gail’scher Park eingeladen.

16 groß- und kleinflächige Werke waren zu sehen. Schlierbachs Bilder erzählen von Popart, Blumen, Landschaften und Eindrücken aller Art. Die Besucher konnten in der Ausstellung sein künstlerisches Schaffen der letzten eineinhalb Jahre bewundern.

So waren ein "Strandmotiv" in Popart, Landschaftsimpressionen wie das Gemälde "Am Gipfel des großen Ochsenhornes" oder "Urlaub in der Ramsau am Dachstein" ausgestellt. Eine besondere Reihe stellten die "Pusteblumen" dar. Herausragend war auch das Selbstporträt von Schlierbach mit dem Euphonium, einer Mini-Tuba. Blumen und das heimische Motiv mit dem Dünsberg und dem Vetzberg durften in der Schau nicht fehlen.

Schlierbach übt sein größtes Hobby, die Malerei, seit seiner Kindheit aus. Er schildert seine Vorgehensweise so, dass er die vielfältigen Ideen aus der Liebe zur Natur und aus visuellen Eindrücken des Alltags bezieht, die sich in seinen Landschaften wiederfinden.

Als Vorlagen dienen dem Künstler Fotografien, die bewusst entstanden sind oder zufällig aufgenommen wurden, und dann als Acrylmalereien auf Leinwand oder als Bleistiftzeichnungen verarbeitet werden. Die Besucher suchten an beiden Ausstellungstagen auch das Gespräch mit Jörg Schlierbach. (Foto: ws)

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