Was tun gegen den Eichenprozessionsspinner?

  • schließen

Im trockenen Sommer 2018 tauchte er allerorten auf: Der Eichenprozessionsspinner. Dank Wärme und Trockenheit hatten sich die Tierchen stark vermehrt – nicht ungewöhnlich. Gleichwohl war es auch aufgrund von Warnhinweisen bei den Menschen besonders im Blick. Und der richtet sich auf den kommenden Sommer. Was kann getan werden, um die Menschen vor den Insekten zu schützen?, fragt SPD-Gemeindevertreter Sebastian Kleist in Biebertal nach. Schließlich kann Kontakt mit den Insekten zu allergischen Reaktionen führen.

Im trockenen Sommer 2018 tauchte er allerorten auf: Der Eichenprozessionsspinner. Dank Wärme und Trockenheit hatten sich die Tierchen stark vermehrt – nicht ungewöhnlich. Gleichwohl war es auch aufgrund von Warnhinweisen bei den Menschen besonders im Blick. Und der richtet sich auf den kommenden Sommer. Was kann getan werden, um die Menschen vor den Insekten zu schützen?, fragt SPD-Gemeindevertreter Sebastian Kleist in Biebertal nach. Schließlich kann Kontakt mit den Insekten zu allergischen Reaktionen führen.

Bürgermeisterin Patricia Ortmann erinnerte in der Sitzung der Gemeindevertretung am Dienstag daran, dass es diese Insekten schon seit vielen Jahren auch in Biebertal gibt, und dass im Wald nicht alle Gefahrenquellen ausgeschlossen werden könnten. Gleichwohl werden im besonderen am Waldkindergarten alle Nester des Eichenprozessionsspinners aus den Bäumen entfernt. Dennoch sei es möglich, dass Nester übersehen werden. Eltern werden darauf hingewiesen.

Auch in Bereichen mit Besucherverkehr wie Schulen Kindergärten, Parks, Bürgerhäusern etc. werden die Nester beseitigt. Wo darüber hinaus Nester entdeckt werden, etwa am Waldrand, wird abgewogen, ob eine Beseitigung nötig ist.

Thema wird dies auf der nächsten Bürgermeister-Dienstversammlung am 27. März. Im Raum steht die von Heuchelheim eingebrachte Idee, dass die Kommunen gemeinsam Geräte anschaffen, um die Insekten aus den Bäumen abzusaugen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare