Elke Lepper ist Spitzenkandidatin

  • vonKlaus Waldschmidt
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Biebertal(ws). Die Freien Wähler Biebertals gehen mit der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Elke Lepper aus Königsberg, als Spitzenkandidatin in die Kommunalwahl 2021. Auf den weiteren Plätzen folgen die Fraktions- und Vereinsvorsitzende Inge Mohr (Rodheim-Bieber), Rudi Gerlach (Fellinghausen), Klaus Bloch (Frankenbach) und Marie-Luise Sonneborn (Königsberg). "Bei der Liste setzten die Vereinsmitglieder gleichermaßen auf Erfahrung, Zuverlässigkeit, Sachkenntnis und neue Impulse", so Mohr nach der Aufstellung des Kandidatenvorschlags am Freitag in der Vetzberger Mehrzweckhalle. Die FW-Liste für die Wahl des Gemeindeparlaments umfasst 18 Kandidaten.

Auf den weiteren Plätzen folgen Rainer Lizon und Sascha Lepper, auf deren finanzpolitischen Sachverstand großen Wert gelegt wird. Mit Frank Willershäuser als Ortslandwirt und Dr. Anne Schmidt sind Impulse aus den Bereichen Gesundheit, Familie, nachhaltige Landwirtschaft und Öklogie zu erwarten, heißt es seitens der FW. Carina Jung, Jutta Leib-Ehlicker und Hans Ulm wollen ihr Wissen ebenfalls in die Gemeindevertretung einbringen. Für den Sektor Energie stehen Martin Chmil, Stefanie Plüschke, Volker Julius und Klaus Marotzki. Dieter Bender und Norbert Steinmüller haben bisher im Gemeindevorstand gearbeitet und wollen ihr Wissen auch künftig für die Gemeinde einsetzen.

Für die Kreistagswahl wurden für die FW-Liste Inge Mohr, Rainer Lizon und Dr. Anne Schmidt nominiert.

Zu Beginn wählte die Versammlung Rainer Lizon zum neuen zweiten Vorsitzenden. Die bisherige zweite Vorsitzende Inge Mohr hatte den Vorsitz von Ingo Pfaff übernommen, der sich vor ein paar Monaten überraschend zurückgezogen hatte. Mohr zeigte sich erfreut, mit Rainer Lizon einen erfahrenen Kommunalpolitiker und Finanzfachmann für das Führungsteam der Freien Wähler gewonnen zu haben. Lizon war 13 Jahre in Breidenbach kommunalpolitisch tätig: Er war dort Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. Nachdem er seinen Wohnsitz wieder nach Biebertal verlegt hat, will er seine Kenntnisse in der Biebertaler Kommunalpolitik einbringen.

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