Diamantkonfirmation in Fellingshausen

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Ein besonderer Tag, wie ihn Pfarrer Horst Rockel bezeichnete, war er ohne Zweifel: In Erinnerung an Palmsonntag, 22. März 1959, als elf Konfirmanden in Fellinghausen eingesegnet wurden, trafen sich zur diamantenen Konfirmation, noch sieben von ihnen, um erneut den Segen zu diesem Jubiläum in einem feierlichen Gottesdienst zu empfangen, verbunden mit dem gemeinsamen heiligen Abendmahl als Bestärkung der Gemeinschaft mit Gott. Es waren Renate Schmidt geb. Bernhardt, Hannelore Laucht geb. Steinmüller, Heidi Mank geb. Bender, Renate Weinecker geb. Sohn, Irmtraud Bergmann geb. Junck, Wilhelm Römer und Bernhard Bender. Es fehlte Marianne Wagner. Als Alterskameraden waren Karin Rauber geb. Weber, Rolf Gerth und Herbert Scherbaum in die Feier einbezogen. Die diamantene Konfirmation wollten die Jubiläumskonfirmanden auch als Gedenken an die bereits verstorbenen Schul- und Alterskameraden verstanden wissen. Zu denen gehörten Marianne Rudolph geb. Schorge, Roswitha Pasterski geb. Kirch, Dieter Leicht und Jürgen Feix.

Ein besonderer Tag, wie ihn Pfarrer Horst Rockel bezeichnete, war er ohne Zweifel: In Erinnerung an Palmsonntag, 22. März 1959, als elf Konfirmanden in Fellinghausen eingesegnet wurden, trafen sich zur diamantenen Konfirmation, noch sieben von ihnen, um erneut den Segen zu diesem Jubiläum in einem feierlichen Gottesdienst zu empfangen, verbunden mit dem gemeinsamen heiligen Abendmahl als Bestärkung der Gemeinschaft mit Gott. Es waren Renate Schmidt geb. Bernhardt, Hannelore Laucht geb. Steinmüller, Heidi Mank geb. Bender, Renate Weinecker geb. Sohn, Irmtraud Bergmann geb. Junck, Wilhelm Römer und Bernhard Bender. Es fehlte Marianne Wagner. Als Alterskameraden waren Karin Rauber geb. Weber, Rolf Gerth und Herbert Scherbaum in die Feier einbezogen. Die diamantene Konfirmation wollten die Jubiläumskonfirmanden auch als Gedenken an die bereits verstorbenen Schul- und Alterskameraden verstanden wissen. Zu denen gehörten Marianne Rudolph geb. Schorge, Roswitha Pasterski geb. Kirch, Dieter Leicht und Jürgen Feix.

Pfarrer Rockel hatte in Vorbereitung auf diesen Gottesdienst in den Kirchenbüchern recherchiert und konnte dabei die besondere Entdeckung machen, dass sein damaliger Amtskollege, Pfarrer Horst Heinrich Schad, auch seinen Predigttext von damals vermerkt hatte. Nicht selbstverständlich, solche Aufzeichnungen, wie Rockel anmerkte, aber für ihn keine lange Überlegung, in Vorbereitung für den Gottesdienst seine eigenen Predigtgedanken auf den ausgewählten Predigttext seines Vorgängers aufzubauen und anzulehnen.

"Lasst uns laufen mit Geduld in den Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Gott und seinem Sohn Jesus Christus, den Anfänger und Vollender des Glaubens". Mit Blick auf den Frieden der Karwoche und die Freude über das Osterfest sei dieses Wort Trost und Hoffnung auch für schwere Zeiten, die es zu durchleben gelte, sagte Rockel.

Im Gasthaus Zur Post wurde im Anschluss an den Gottesdienst gemeinsam gegessen und in Erinnerung an die zurückliegende Zeit gefeiert. Seit zehn Jahren lebt der Geist der Gemeinschaft aus der Konfirmandenzeit weiter durch regelmäßige Treffen und Unternehmungen der Jubiläumskonfirmanden.

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