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Berthold Bremer (l.) und Birgit Tausch (r.) ehren Marion Blahusch und Helmut Bernhardt für langjährige Treue zur »Teutonia«.

Chorgemeinschaft ist beschlossene Sache

  • VonKlaus Waldschmidt
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Biebertal (ws). Die Entscheidung ist gefallen: Damit es wieder einen singfähigen Chor gibt, beschließt der Gesangverein »Teutonia« Frankenbach 1910 eine Chorgemeinschaft mit dem GV »Frohsinn-Harmonie« Krumbach zu bilden. »Wir hatten mit den beiden Vorständen gute Kontakte und Vorgespräche. Großer Vorteil ist zudem, dass unsere Dirigentin Lydia Peis auch den Krumbacher Chor dirigiert.

Die Situation vor Ort gebietet, zu handeln«, erläuterte »Teutonia«-Vorsitzender Berthold Bremer kürzlich während der Jahreshauptversammlung im großen Saal des Frankenbacher Bürgerhauses.

Noch im August sind erste gemeinsame Proben geplant. »Wichtig ist, dass wir alle wieder singfähig werden. Zusammen sind wir dann wieder etwa 25 Sängerinnen und Sänger«, so Bremer. Es gelte, auch weiterhin um neue Sängerinnen und Sänger zu werben.

Bremer bestätigt

Der »Teutonia«-Chor zählte vor der pandemiebedingten Zwangspause 18 Sängerinnen und Sänger. Der Verein hat 77 Mitglieder. Veranstaltungen konnten im vergangenen Jahr nicht ausgerichtet werden. »Ich hoffe, dass unser durch die Pandemie stark beeinträchtigtes Vereinsleben bald wieder in geordneten Bahnen laufen kann«, so Bremer.

Den Kassenbericht erstattete Kassenwart Matthias Becker. Nach dem Kassenprüfbericht durch Helmut Bernhardt erteilte die Versammlung dem Vorstand einmütig Entlastung. Bei den Vorstandswahlen wurde Berthold Bremer wieder zum 1. Vorsitzenden, Birgit Tausch zur 2. Vorsitzenden, Marion Blahusch zur Schriftführerin und Margot Schlierbach zur 2. Kassiererin gewählt. Neue Kassenprüferin ist Regina Ziemek. Vorsitzender Bremer und 2. Vorsitzende Tausch ehrten für 40-jährige Treue zur »Teutonia« Marion Blahusch und für 50-jährige Treue Helmut Bernhardt. Die ebenfalls für 40 Jahre zu ehrende Birgit Böhm und die für 50 Jahre zu ehrenden Willi Cloos und Norbert Jauernig waren verhindert. Dank galt Blahusch auch für ihre langjährige aktive Vorstandsarbeit, diese war im Vorjahr mit der Verleihung des Landesehrenbrief gewürdigt worden. FOTO: WS

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