CDU besichtigt Entwicklungsgebiete

  • schließen

Zurzeit beraten die Biebertaler Gremien die Stellungnahme der Gemeinde zur Neuaufstellung des Regionalplanes Mittelhessen. Damit werden Vorstellungen und Wünsche der Gemeinde für die nächsten zehn Jahre im Hinblick auf auszuweisende Neubaugebiete, Gewerbegebiete sowie sinnvolle Abrundungen von bestehenden Baugebieten und Ausweisungen von Flächen für Fotovoltaik vorgegeben. Die Vorschläge der Verwaltung und des Gemeindevorstandes wurden bereits in der Sitzung des Bauausschusses vorgestellt.

Zurzeit beraten die Biebertaler Gremien die Stellungnahme der Gemeinde zur Neuaufstellung des Regionalplanes Mittelhessen. Damit werden Vorstellungen und Wünsche der Gemeinde für die nächsten zehn Jahre im Hinblick auf auszuweisende Neubaugebiete, Gewerbegebiete sowie sinnvolle Abrundungen von bestehenden Baugebieten und Ausweisungen von Flächen für Fotovoltaik vorgegeben. Die Vorschläge der Verwaltung und des Gemeindevorstandes wurden bereits in der Sitzung des Bauausschusses vorgestellt.

Um sich jedoch einen realen Eindruck von den beabsichtigten Planungen zu verschaffen, trafen sich Mitglieder von CDU-Fraktion und Vorstand am Freitag am Rande des Fellingshäuser Baugebietes "Dreispitz", um sich die Gegebenheiten vor Ort anzuschauen und im Rahmen einer Begehung die Entwicklungsgebiete kennenzulernen.

Biebertals erster Beigeordneter Peter Kleiner führte zu den Flächen. Erfreulich aus Sicht der CDU ist, dass in allen Biebertaler Ortsteilen Neubaugebiete geplant sind und dass vor allem im Anschluss an das Gewerbegebiet in Rodheim weitere Flächen für Gewerbe- und auch Industrieansiedlung vorgesehen sind. Auch die Zielvorgabe, einen neuen Vorstoß in Richtung eines interkommunalen Gewerbegebiets anzustreben, fand bei der CDU ungeteilte Zustimmung.

Für Fellingshausen freut sich der Fraktionsvorsitzende Thorsten Cramer, dass es eine mögliche Abrundung im "Eichäcker" oder auch der "Dreispitz" geben kann. Dabei spricht er allerdings auch Probleme an, auf die ihn Anwohner im "Hohlgarten" aufmerksam gemacht haben. Diese gelte es, ernst zu nehmen und bei einer Erweiterung der bestehenden Bebauung den Verkehrsfluss neu zu planen, um die Anwohner des "Hohlgarten" zu entasten. Dort ist Anliegerverkehr ausgewiesen, aber die Realität sähe anders aus, ebenso war die Rede von deutlich über den ausgewiesenen 30 km/h gefahrenen Geschwindigkeiten. Dies nehme man sehr ernst.

CDU-Vorsitzender Dr. Alfons Lindemann lobte die Verwaltung für die geleistete Arbeit zum Regionalplan und kündigte weitere Begehungen zu aktuellen Themen, die Biebertal bewegen, seitens der CDU an, was die anwesenden Mitglieder sehr begrüßten.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare