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"Original Obstler" stiften Ruhebank

  • vonred Redaktion
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Allendorf(pm). Die "Original Obstler", eine Sängergruppe des Spielmannszuges, feiern in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass haben sie jetzt im Beisein von Bürgermeister Thomas Benz eine Ruhebank für die Bürger der Stadt Allendorf (Lumda) eingeweiht. Die Bank wurde gegenüber dem Rathaus aufgestellt, also mitten im Stadtkern.

Am 3. Oktober wurde das 30-jährige Jubiläum feierlich mit geladenen Gästen im Vereinsheim des Spielmannszuges begangen, dabei kam den "Original Obstlern" die Idee mit der Bank. Gesagt, getan - und die Bank wurde am nächsten Tag bei der Seniorenwerkstatt in Langgöns in Auftrag gegeben. Die Bank sollte nicht nur eine Bank sein, sondern, wie die "Original Obstler", ein Original. Die Inschrift der Bank wurde von "Obstler-Senior" Fritz Damm eingefräßt, und nicht nur mit einem Blechschild versehen.

Bürgermeister Benz bedankte sich im Namen der Stadt für die gestiftete Ruhebank, und sagte, so ein soziales Engagement sei aller Ehren wert. Er wolle die Bank immer im Auge behalten, von seinem Büro im Rathaus habe er sie ja immer im Blick.

Der ehemalige Wirt der Gaststätte "Klements Post", Günter Klement, spendierte zu diesem Anlass ein Fässchen Bier, das bei der Einweihung gleich vor Ort verzehrt wurde. Nach der offiziellen Einweihung trafen sich die Sänger dann zur letzten Übungsstunde für 2019 im Vereinsheim des Spielmannszuges.

Das Bild zeigt (v. l.) Dieter Damm, Rüdiger Maurer, Peter Mank, Egon Diehl, Richard Schomber, Gerhard Pudell, Hans Schneider, Helmut Kraus, Horst Hormann, Fritz Damm, Stefan Hofmann, Walter Diehl, Hartwig Michel, Günter Klement, Holger Schlapp und Bürgermeister Thomas Benz. Es fehlen Reiner Mank und Reiner Bergen. FOTO: PM

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