Kinder- und Jugendvertretung

  • vonVolker Heller
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Allendorf(vh). Bereits im Januar hatte das Allendorfer Stadtparlament den Entwurf einer Kinder- und Jugendvertretersatzung auf der Tagesordnung, schließlich wurde das Thema an den Sozialausschuss verwiesen. Jetzt griff der Ausschuss das Thema wieder auf. Den Entwurf hatte Andreas Schaper für das Jugendforum des Demokratieprojekts im Lumdatal erstellt. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 24 Jahren sollen mithilfe dieser Satzung an den demokratischen Aufbau der Politik herangeführt werden. Die fünf zu wählenden Vertretungsmitglieder sollen im Stadtparlament, den Ausschüssen und Ortsbeiräten Anhörungs-, Vorschlags- und Rederecht erhalten.

Der Sozialausschuss empfahl mehrheitlich, die Satzung anzunehmen. Der CDU-Vertreter im Ausschuss lehnt den Entwurf ab. Die SPD zeigt sich in einer Mitteilung dankbar für die Bereitschaft junger Menschen, sich aktiv an der zukünftigen Gestaltung des Lebens in Allendorf zu beteiligen. In der Einbindung junger Menschen sieht man einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer kinder- und jugendgerechten Stadt.

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