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60 Jahre verheiratet: Heinrich und Anneliese Rein.

Diamanthochzeit in Winnen

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Allendorf (dis). Heute vor 60 Jahren gaben sich Anneliese geb. Happel und Heinrich Rein das Ja-Wort in der Evangelischen Kirche in ihrem Geburtsort Winnen. Der Jubilar wurde 1930 in Marburg geboren, die Jubilarin erblickte 1938 das Licht der Welt.

Das Leben der beiden war bestimmt von der Arbeit in der Landwirtschaft mit Ackerbau und Viehzucht, die sie 1990 an einen Ökolandwirt abgegeben haben. 1964 zog man aus der Dorfmitte in das neue Anwesen am Ortausgang von Winnen, das im Jahr zuvor fertig gestellt worden war.

Nach der Schulzeit und der Konfirmation 1945 hatte Heinrich Rein bereits in der Landwirtschaft mitgearbeitet; er war zunächst in den ersten Winterhalbjahren im Wald tätig. Später hat er zudem noch viele Arbeiten für die Gemeinde erledigt. Er gehört einigen Vereinen an. Seit 44 Jahren ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Winnen, die sich 1970 mit der Freiwilligen Feuerwehr Nordeck vereinte; Dippel war dort insgesamt 25 Jahrer aktiv. Auch dem Burschen-Club ist er lange verbunden.

Gemeinderatsmitglied war er von 1964 bis zum Zusammenschluss mit Allendorf 1976. Auf Grund seiner vielfältigen Tätigkeiten kann der Jubilar auf eine Reihe von Ehrenämtern und Auszeichnungen zurückblicken.

Die Jubilarin ging vier Jahre in die Volksschule Winnen und besuchte anschließend für den Rest der Schulzeit die Schule in Nordeck. Sie gehört seit ihrer Konfirmation 1953 dem Kirchenchor an, hat 25 Jahre den Küsterdienst versehen und war 36 Jahre lang Mitglied des Kirchenvorstandes. Neben den Landfrauen und der VdK-Ortsgruppe bestehen Mitgliedschaften in weiteren Vereinen.

Aus der Ehe des diamantenen Hochzeitspaares gingen eine Tochter und ein Sohn hervor. Ihnen schließen sich heute sechs Enkel und fünf Urenkel an, die sich am Ehrentag der Eheleute Rein in die Schar der Gratulanten in Winnen einreihen.

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