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Am Umzug der Burschenschaft und der Feuerwehr anlässlich dcr Zeltkirmes in Allendorf nehmen auch weitere Gruppen aus der Stadt teil.

Burschen feiern zusammen mit der Feuerwehr

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Allendorf (vh). Wenn die Burschenschaft Arriva 76 ihre Zeltkirmes feiert und die Freiwillige Feuerwehr in diesem Rahmen zur selben Zeit das 90-jährige Bestehen, dann bleibt vermutlich kein Glas in Allendorf/Lumda leer. Am Wochenende war es soweit. Ein Höhepunkt der viertägigen Feier war der große Umzug am Sonntagnachmittag. Mit dabei waren über 30 Wagen und Fußgruppen, die von vielen Menschen am Straßenrand begrüßt, bestaunt und bejubelt wurden. Im Festzelt spielten dann die "Hessebuam".

Mit dabei war die älteste Zugteilnehmerin Katharine Lotz (95) auf dem Wagen des Heimatvereins. Ihre Enkel sind bei der Burschenschaft, und aus diesem Grund wollte die Seniorin auch gern dabei sein. Sie hatte sichtlich Freude daran. Die Oberaufsicht bei der zeitweisen Absperrung der Ortsdurchfahrt hatte Rabenaus Gemeindebrandinspektor Markus Göbel in Vertretung für den Allendorfer Kollegen Michael Carl übernommen. Die Zusammenarbeit funktioniert auf jeden Fall bei den Feuerwehren.

Heute endet die Kirmes mit dem Frühschoppen ab 11 Uhr. Es spielt die Original Münchholzhäuser Blaskapelle.

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