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Arbeit im Sinne aller Generationen

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Von: Redaktion

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Allendorf (pm). Acht Personen trafen sich nun in der Gaststätte »Zum Alten Bahnhof« in Allendorf/Lumda, um den Förderverein »Hand in Hand - Neue Altstadt Allendorf« zu gründen. Der Verein strebt die Gemeinnützigkeit nach der Abgabenordnung an. Ziel des Vereins ist die bereits begonnene und ausgezeichnete Arbeit einer Bürgerinitiative zur Weiterentwicklung der Innenstadt in Allendorf im Sinne des generationenübergreifenden, barrierefreien, familien- und altengerechten gemeinschaftlichen Wohnens zu fördern und zu ermöglichen.

Auch will der Verein als kompetenter Ansprechpartner für die Stadt Allendorf fungieren.

Der Satzungszweck des Vereins wird verwirklicht durch die Gestaltung und Entwicklung der Allendorfer Innenstadt. Besonders Gewicht liegt im Bereich des selbstbestimmten und aktiv gestalteten Wohnens in altersgerechter Umgebung. Hinzu kommen das Angebot eines Anlaufpunktes für am gemeinschaftlichen Wohnen Interessierte zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, die Vermittlung von Informationen zu übergemeinschaftlichem Wohnen und Wohnprojekten, ferner die Schaffung eines stabilen sozialen Umfeldes zur Erhöhung der Lebensqualität, etwa durch eine Tagespflegeeinrichtung. Bei der Vorstandswahl fungierte Altbürgermeister Horst Hormann als Wahlleiter. Folgende Personen wurden gewählt: Erster Vorsitzender Roland Meuschke, 2. Vorsitzende Renate Becker, Kassenwartin Sandra Henneberg, Schriftführer Manfred Damm und Beisitzerin Petra Folkmann. Als Kassenprüfer wurden Mareike Krieb und Ulrich Schmitz gewählt.

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