Alkohol in der Öffentlichkeit weiter verboten

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Gießen (pm). Der Landkreis Gießen hat am Montag die nächtliche Ausgangssperre und die Einschränkung des Bewegungsradius aufgehoben. Da die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises fünf Tage in Folge unter 200 lag, fällt der Landkreis nicht mehr in die höchste Stufe des Landes-Eskalationskonzepts zur Eindämmung der Pandemie, das diese Schritte vorsieht.

Mit der nun erlassenen 21. Allgemeinverfügung fallen diese beiden Beschränkungen aus der zuvor erlassenen Allgemeinverfügung weg, heißt es in einer Pressemitteilung. Weiterhin untersagt bleibt dagegen die Abgabe von Alkohol zum sofortigen Verzehr und der Alkoholkonsum im öffentlichen Raum.

Ebenso dürfen nur Personen Pflegeheime besuchen, die einen aktuellen negativen Antigen- oder PCR-Test auf SARS-CoV-2 nachweisen können. Um als aktuell zu gelten, darf ein Antigen-Test nicht älter als 24, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden seit der Proben-entnahme sein.

Sport in öffentlich zugänglichen Anlagen, zum Beispiel Sport- und Kletterhallen, bleibt untersagt. Ausnahmen gelten für den Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports.

Maskenpflicht gilt wie bisher

Außerdem gelten die Bestimmungen zum Infektionsschutz in weiteren Bereichen des täglichen Lebens. Darunter fällt wie bisher die Maskenpflicht in Fußgängerzonen und auf Parkplätzen von Verkaufsstätten während der Ladenöffnungszeiten. Ebenso die Maskenpflicht bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften, Trauerfeiern und Bestattungen sowie in Kitas mit Ausnahmen der Betreuer während der pädagogischen Arbeit mit Kindern unter drei Jahren.

Die Allgemeinverfügung ist im Internet unter www.lkgi.de nachzulesen.

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