Franziska Tobler (Eva Löbau) und Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) ermitteln im ARD-Tatort „Was wir erben“.
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Franziska Tobler (Eva Löbau) und Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) ermitteln im ARD-Tatort „Was wir erben“.

Sonntagskrimi

„Tatort“: Schauspieler, Drehorte, Kritiken, Handlung zu „Was wir erben“

  • Florian Dörr
    VonFlorian Dörr
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Der „Tatort“ geht in die nächste Runde. Am Sonntag (25.04.2021) steht mit „Was wir erben“ ein neuer Fall für die Ermittler Franziska Tobler und Friedemann Berg auf dem Programm im Ersten. Die wichtigsten Infos zu Schauspielern, Drehorten, Kritiken und Handlung im Überblick.

Geht es um Liebe? Geht es um Geld? Sicher ist: Fabrikantenwitwe Elisabeth Klingler und ihre Betreuerin Elena Zelenko haben geheiratet. Und letztere soll einmal die Familienvilla erben. Die Kinder Klinglers wissen davon erst einmal nichts. Aber sie werden es im „Tatort: Was wir erben“ am Sonntag (25.04.2021) erfahren.

Denn bald, nicht allzu lange nach der Hochzeit, stürzt die Fabrikantenwitwe von einer Treppe, wird schwer verletzt, gemäß einer Patentenverfügung werden letztlich die Apparate abgeschaltet. Elisabeth Klingler ist tot, ihre Betreuerin und Ehefrau nun Besitzerin einer Villa.

Klinglers Kinder, Gesine und Richard Rathmann, finden das gar nicht witzig. Und die Ermittlerin im „Tatort: Was wir erben“ heute (25.04.2021) haben plötzlich alle Hände voll zu tun: Für Franziska Tobler und Friedemann Berg gilt es zu klären, was es mit dem Treppensturz auf sich hatte. Und welche Geheimnisse die Beteiligten mit sich herumtragen.

„Tatort: Was wir erben“ heute (25.04.2021): Die Schauspieler und ihre Rollen

Während ein anderes Tatort-Team gerade in den Startlöchern steht, bilden die Schauspieler Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner bereits seit 2017 das Ermittler-Duo Franziska Tobler und Friedemann Berg im „Tatort“ aus dem Schwarzwald. Sie kommt aus Österreich, er aus Tübingen. Der Fall „Was wir erben“ ist der siebte gemeinsame. Die Besetzung des ARD-Krimis im Überblick:

RolleSchauspieler
Franziska ToblerEva Löbau
Friedemann BergHans-Jochen Wagner
Gesine RathmannJenny Schily
Richard RathmannJan Messutat
Toni WoodJohanna Polley
Zofia JanczakJanina Elkin
Elisabeth Klingler-RathmannMarie Anne Fliegel
Elena ZelenkoWieslawa Wesolowska
Notar HägeleChristoph Jungmann
Rechtsanwalt Kretz\tChristian Erdt
Leitende KriminaltechnikerinKatharina Hauter
Karin DeuterAnna Böger

„Tatort: Was wir erben“ heute (25.04.2021): Die Drehorte im Schwarzwald

Mit „Was wir erben“ bringt das Erste heute (25.04.2021) einen neuen „Tatort“ aus dem Schwarzwald. Hier liegen auch verschiedene Drehorte zum Fall. Die entsprechenden Arbeiten vor Ort liefen im Herbst 2020. Drehorte waren einmal mehr Freiburg und Baden-Baden. Doch auch in Weingarten wurden Szenen aufgenommen.

So ist die „Breisgau-Klinik“ aus dem Krimi in Wahrheit das geschlossene Krankenhaus „14 Nothelfer“ in Weingarten. Ein Krankenhaus in Betrieb konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht als Szenerie genutzt werden. Der Drehort liegt nahe Ravensburg. In Freiburg wurde für den „Tatort: Was wir erben“ unter anderem auf dem Hauptfriedhof aufgenommen.

„Tatort: Was wir erben“ heute (25.04.2021): Die Kritiken

Woche für Woche das gleiche Spiel: Der „Tatort“ spaltet die Zuschauer. Kaum ein anderes TV-Format bietet über Jahre so viel Stoff für Diskussionen? Ist er sehenswert? Das ein Sonntagskrimi im Ersten dieses oder jenes? Entsprechend groß ist das Interesse an Vorab-Kritiken. So auch heute (25.04.2021) beim „Tatort: Was wir erben“ aus dem Schwarzwald.

Auf spiegel.de fällt das Urteil vergleichsweise vernichtend aus: Nur 2 von 10 möglichen Punkten werden vergeben. „Kurzatmig schleppt sich der Holzschnitt-Plot in Holzchic-Ambiente, um am Ende so aufzugehen, wie man das ab der Hälfte vorausgesehen hat. Ein Krimi, so mitreißend wie eine Sitzung beim Notar“, heißt es als Begründung. Zu einem ganz anderen Ergebnis kommen die Kollegen bei stern.de. Dort lautet die Antwort auf die Frage, ob das Einschalten lohnt: „Ein klares Ja!“ Und: „Über die teils recht gierige Erbengemeinschaft im Film sollte man vermutlich nicht allzu schnell die Nase rümpfen, sondern sich lieber an eben selbe fassen.“ Einen Mittelweg schlägt fr.de* ein. Dort ist von einer mühevoll konstruierten Geschichte die Rede. Doch: „Es ist ein schmaler Grat zwischen einer lakonisch erzählten tragischen Verstrickung und einer rumpelig motivierten Handlung.“ (fd) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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