„Tatort“
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Anna Schneider (Milena Tscharntke) ist auf offener Straße tot zusammengebrochen, das untersuchen im neuen „Tatort: Unsichtbar“ Leo Winkler (Cornelia Gröschel, l) und Karin Gorniak (Karin Hanczewski).

Tatort

„Tatort“: Schauspieler, Drehorte, Handlung, Kritiken zu „Unsichtbar“ im Ersten

  • Florian Dörr
    VonFlorian Dörr
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Nach einer Pause in der vergangenen Woche kehrt der „Tatort“ mit einer Erstausstrahlung zurück: Schauspieler, Handlung, Drehorte und Kritiken zu „Unsichtbar“ (17.10.2021) im Überblick. 

Der „Tatort“ ist wieder da. Heute (17.10.2021) zeigt die ARD mit „Unsichtbar“ wieder eine Erstausstrahlung zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. Und die beginnt tragisch: Anna Schneider bricht auf offener Straße zusammen: Plötzlicher Herzstillstand. Und das mit gerade einmal 29 Jahren.

So richtig möchten die Kommissarinnen Karin Gorniak und Leonie Winkler aber nicht an einen natürlichen Tod glauben. Sie haben herausgefunden, dass Anna Schneider kurz vor ihrem Ableben Strafanzeige gegen einen unbekannten Stalker erstattet hat. Und: Neben der psychischen Belastung litt das Opfer in letzter Zeit unter starken körperlichen Schmerzen. Jede noch so kleine Berührung ließ sie zusammenzucken. Etwas scheint hier ganz und gar nicht zu stimmen. Im neuen „Tatort: Unsichtbar“ heute (17.10.2021) gehen die Ermittlerinnen dem Fall auf die Spur.

„Tatort: Unsichtbar“ (17.10.2021) in der ARD: Die Schauspieler

Seit 2019 ermitteln Karin Hanczewski und Cornelia Gröschel als die Kommissarinnen Karin Gorniak und Leonie Winkler im Tatort. Der Fall „Unsichtbar“ heute (17.10.2021) ist ihr sechster gemeinsamer. An ihrer Seite: Schauspieler Martin Brambach als Peter Michael Schnabel.

Der wahrscheinlich größte Name in der neuen Erstausstrahlung ist jedoch ein anderer: Denn Schauspielerin Anna Maria Mühe gibt im „Tatort“ die Martha Marczynski. Ihre Filmografie ist trotz ihres jungen Alters schier endlos. Unter anderem war die Darstellerin in diversen ARD-Sonntagskrimis zu sehen, aber auch in der Netflix-Serie „Dogs of Berlin“ oder der Verfilmung von „Jugend ohne Gott“. Die Besetzung vom „Tatort: Unsichtbar“ heute (17.10.2021) im Überblick:

RolleSchauspieler
Karin GorniakKarin Hanczewski
Leonie WinklerCornelia Gröschel
Peter Michael SchnabelMartin Brambach
Aaron GorniakAlessandro Schuster
Anna SchneiderMilena Tscharntke
Martha MarczynskiAnna Maria Mühe
Nils KlotscheChristian Friedel
Professor MühlMatthias Lier
Lucas DreesenBeat Marti
RechtsmedizinerRon Helbig
KellnerinLili Zahavi
ArztAhmad Mesgarha
Maurice MalcherAnton Dreger
SekretärinChristin Alexandrow
PolizistSebastian Borucki
WutraumbetreiberMoritz Stephan
KriminaltechnikerBenjamin Martin

„Tatort: Unsichtbar“ (17.10.2021) in der ARD: Die Drehorte

Der „Tatort“ mit den Kommissarinnen Karin Gorniak und Leonie Winkler spielt in Dresden. Entsprechend war die Elb-Stadt auch Drehort für den neuen Fall „Unsichtbar“, der heute (17.10.2021) im Ersten ausgestrahlt wird.

Genauer: Für die Dreharbeiten ging es in die Neustadt. Jordan- und der Alaunstraße sind zu sehen. Unter anderem zu erkennen sind die Kneipe „Old Beams“ und die Bar „Wohnzimmer“ auf der Alaunstraße.

„Tatort: Unsichtbar“ (17.10.2021) in der ARD: Die Kritiken

Der „Tatort“ aus Dresden kam in den vergangenen Jahren nicht schlecht an bei den Kritikern. Wie sieht es heute (17.10.2021) bei der Erstausstrahlung von „Unsichtbar“ aus? Der Überblick:

  • Auf spiegel.de werden lediglich 3 von 10 möglichen Punkten vergeben. Unter anderem heißt es: „Wie hier Trauma, Wahn und Hybris der Forscherpersönlichkeit als Treiber für das Nanokomplott ausgebreitet werden, geht nicht mal nach B-Movie-Kriterien auf.“
  • Auf stern.de ist man dagegen anderer Meinung. Auf die Frage, ob sich das Einschalten lohnt, heißt es dort: „Ja, wie gewohnt liefert das Dresdner Team sehr gute, auf den Punkt gespielte und vor allem spannende Krimikost. Und immer, wenn es dann doch mal zu spannend wird, sorgt der unfreiwillig komische Schnabel in seiner unnachahmlichen Meckermanier für Entspannung.“
  • Kritischer fällt die Kritik von sueddeutsche.de dagegen aus: „Digitale Schnitzeljagden werden veranstaltet, psychedelische Trips müssen überstanden werden, Horrorvisionen flackern. Viel Stoff, um hier im Bild zu bleiben, für knapp neunzig Minuten. Zu viel Stoff.“

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