Gothams Heldinnen. FOTO: CLAUDETTE BARIUS/WARNER BROS/DPA
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Gothams Heldinnen. FOTO: CLAUDETTE BARIUS/WARNER BROS/DPA

Gotham City

Superheldinnen übernehmen

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2020 könnte das Jahr der Superheldinnen werden. Gleich vier große Comic-Verfilmungen sind dieses Jahr angekündigt, die von Regisseurinnen gedreht werden. Den Anfang macht "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn": Ein launiges Stück Action-Kino von Regisseurin Cathy Yan. Margot Robbie spielt darin die Figur Harley Quinn aus der Welt von DC Comics (Batman). Quinn kennen Comic-Fans bisher vor allem als Teilzeitgefährtin von Joker, doch in "Birds of Prey" hat sie sich von ihrem schuftigen Freund getrennt.

"Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich ganz auf mich gestellt", erzählt Quinn, die als Erzählerin durch den Film führt. "Aber ich bin nicht die einzige Dame in Gotham, die nach Emanzipation strebt. Das ist unsere Geschichte. Und ich erzähle sie, also starte ich verdammt noch mal, wo ich will."

Quinn ist ein bisschen wahnsinnig. Eine (meistens) liebenswerte Antiheldin, übertrieben aufgedreht und natürlich übernatürlich stark. Robbie ("Once Upon a Time in Hollywood") kann den Irrsinn dieser Rolle toll transportieren .

Harley Quinn legt sich in Alsfeld (Kinocenter), Gießen (Kinopolis), Marburg (Cineplex), Wetzlar (Rex Kinos), Nidda (Lumos) und Nidderau (Luxor) mit dem Fiesling Black Mask an.

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