Diesmal schlüpft Robert Downey jr. in die Rolle des Tierarztes, der mit Tieren sprechen kann. FOTO: JAY MAIDMENR/UNIVERSAL PICTURES
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Diesmal schlüpft Robert Downey jr. in die Rolle des Tierarztes, der mit Tieren sprechen kann. FOTO: JAY MAIDMENR/UNIVERSAL PICTURES

Robert Downey jr. ist jetzt Tierarzt

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Es ist eine schräge und zugleich enorm erfolgreiche Idee: Die Geschichte vom Arzt John Dolittle, der mit Tieren sprechen kann, ist altbekannt. Sie wurde schon mehr als eiDutzend Mal in Zeichentrickserien, Hörspielen, Theaterstücken und Filmen verarbeitet, zuletzt vor rund zwanzig Jahren mit Eddie Murphy.

Jetzt geht die Komödie um den berühmten Tierarzt in die nächste Runde - mit Robert Downey Jr. in "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle". Downey jr., der zuletzt als Marvel-Comic-Held "Iron Man" Erfolge feierte, wird hier unterstützt von einer Reihe Schauspiel-Stars: Antonio Banderas und Michael Sheen sind auf der Leinwand zu sehen und Emma Thompson, Rami Malek und Ralph Fiennes leihen den Tieren im Original ihre Stimmen. Anders als Eddie Murphy lebt Downey juniors Dolittle nicht in der Gegenwart, sondern im England des 19. Jahrhunderts. Dort hat er sich nach dem Tod seiner Frau auf einen zooähnlichen Landsitz zurückgezogen. Eines Tages erfährt er aber, dass die Königin im Sterben liegt und nur ein seltenes Heilmittel sie retten kann. Zusammen mit seinen tierischen Begleitern macht sich der Einsiedler missmutig auf den Weg.

Schon lange steckt in dieser Kinoadaption der Kinderbuchreihe von Hugh Lofting der Wurm. Gedreht wurde der Film bereits vor zwei Jahren, ursprünglich war ein weltweiter Start im Frühjahr 2019 angepeilt. Damals liefen aber die Testvorführungen vor Publikum so schlecht, dass noch einmal einige Szenen nachgedreht wurden - kein gutes Omen und ein echter Kostentreiber: Geschätzt 175 Millionen Dollar soll der Film laut US-Branchen-Webseiten gekostet haben, ein riesiges Marketingbudget ist da noch nicht einmal eingerechnet. Doch auch in der fertigen Version hakt es an allen Ecken. dpa

Mit Dr. Dolittle ins 19. Jahrhundert geht es Gießen ( Kinopolis), Karben (Cinepark), Marburg (Cineplex), Nidda (Lumos), Nidderau (Luxor) und Wetzlar (Rex Kinos)

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