Schauspielerin Imogen Kogge gibt in "Die Getriebenen" Bundeskanzlerin Angela Merkel.
+
Schauspielerin Imogen Kogge gibt in "Die Getriebenen" Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Politthriller

"Die Getriebenen": Diese Schauspieler geben Merkel, Seehofer, Altmaier, Gabriel und Co. 

Mit dem Film "Die Getriebenen" zeigt die ARD am Mittwoch einen Politthriller rund um die Flüchtlingskrise. Besetzung, Drehorte und Co. im Überblick. 

  • Film "Die Getriebenen" (ARD) am Mittwoch im Ersten
  • Politthriller um Flüchtlingskrise 2015
  • Schauspieler geben Merkel, Seehofer, Altmeier und Co. 
  • Drehorte in Deutschland und europäischen Großstädten

Es waren denkwürdige Tage im Sommer 2015. Tausende Flüchtlinge machten sich auf von Budapest zur österreichischen Grenze. Die Entscheider auch in Deutschland waren gezwungen, auf die immer heikler werdende Situation zu reagieren. Im Nachhinein ist von einem "Wendepunkt" in der deutschen Politik die Rede, wenn daran erinnert wird, dass Deutschland seine Grenzen für die Flüchtlinge nicht schloss. 

"Die Getriebenen" (ARD): Darsteller von Merkel, Altmeier und Co. standen vor besonderer Herausforderung

Zentrale Figur in "Die Getriebenen" wie in der Realität während der hitzigen Tage in der Flüchtlingskrise: Angela Merkel. Im ARD-Film wird die Bundeskanzlerin von Imogen Kogge gegeben. Die Schauspielerin ist ein bekanntes Gesicht im deutschen Fernsehen. Unter anderem spielte sie zwischen 2002 und 2010 die Hauptkommissarin Johanna Herz im "Polizeiruf 110" im Ersten. Später war Imogen Kogge unter anderem in "Russendisko" oder dem Tatort "Rebecca" zu sehen. 

Walter Sittler ist als Frank-Walter Steinmeier in "Die Getriebenen" zu sehen.

Über die Rolle der Angela Merkel in "Die Getriebenen" sagt die Darstellerin: "Dass jeder innner- und außerhalb unseres Landes meint, Frau Merkel gut zu kennen, hat die Annäherung an meine Rolle nicht unbedingt einfacher gemacht. Aber da es, in Übereinstimmung mit dem Regisseur Stephan Wagner, nicht darum ging, sie zu kopieren oder auch nur eine größtmögliche Ähnlichkeit herzustellen, sondern in erster Linie bestimmte Zeichen der Erkennbarkeit zu finden, fühlte ich mich relativ frei und bei mir."

"Die Getriebenen" (ARD): Seehofer, Söder, Steinmeier - Wer spielt wen? 

In der weiteren Besetzung von "Die Getriebenen" finden sich zahlreiche große Namen des deutschen Films. Sie alle spielen hochrangige Politiker und Personen des öffentlichen Lebens. 

Horst Seehofer

Josef Bierbichler

Thomas de Maizière

Wolfgang Pregler

Peter Altmaier

Tristan Seith

Frank-Walter Steinmeier

Walter Sittler

Wolfgang Schäuble

Rüdiger Vogler

Viktor Orban

Radu Banzaru

Steffen Seibert

Urs Remond

Joachim Sauer

Uwe Preuss

Markus Söder

Matthias Kupfer

Michael Backhaus

Felix Hellmann

Alexander Dobrindt

Jürgen Fischer

Jean-Claude Juncker

Germain Wagner

Holger Münch

Peter Kremer

Hans-Georg Maaßen

Michael Benthin

Für die Schauspieler war die Verkörperung der Figuren nicht leicht: "'Die Getriebenen' ist sowohl in Bezug auf die Handlung als auch auf die handelnden Personen ein Stoff, zu dem der Zuschauer im Regelfall eine bereits vorexistierende Beziehung hat", erklärt Regisseur und Produzent Stephan Wagner. "Einerseits erleichtert dies den Zugang zum Zuschauer, da man auf diese Beziehung aufbauen kann. Andererseits ist die Erwartungshaltung zugleich besonders hoch, denn man arbeitet mit – und zuweilen gegen – eine bereits gefestigte Vorstellung."

"Die Getriebenen" (ARD): Die Drehorte in Deutschland und Europa im Überblick

Auch darüber hinaus waren die Dreharbeiten für "Die Getriebenen" aufwändig. Viele Drehorte in unterschiedlichen Städten und Regionen wurden bespielt. Einige davon auch im europäischen Ausland. 

So wurden Szenen für den ARD-Poltikthriller etwa in Berlin, Bayreuth, Heidenau, München, Südtirol, Wien, Budapest aufgenommen. 

fd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion