Zweites Neujahrsbaby für dieselbe Familie

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Manche Geschichten klingen nach Hollywood und sind doch ganz real. Solch eine Geschichte kann ab sofort Familie Abbassi aus Friedberg erzählen. Ihr fünftes Kind, Hamsa, kam am 1. Januar 2019 um 1.37 Uhr als erstes Baby des neuen Jahres im Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim zur Welt – auf den Tag genau 14 Jahre nach seinem ältesten Bruder Khaled, dem Neujahrsbaby 2005. "So etwas gab’s noch nicht!", stellt Kinderkrankenschwester Silke Hirsch fest. Der große Bruder ist über das besondere Geschenk zu seinem 14. Geburtstag hoch erfreut. Ehrensache, dass er mit aufs Foto kommt, während die drei zwölf-, acht- und sechsjährigen Geschwister bei Freunden auf die Rückkehr des Vaters warten.

Manche Geschichten klingen nach Hollywood und sind doch ganz real. Solch eine Geschichte kann ab sofort Familie Abbassi aus Friedberg erzählen. Ihr fünftes Kind, Hamsa, kam am 1. Januar 2019 um 1.37 Uhr als erstes Baby des neuen Jahres im Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim zur Welt – auf den Tag genau 14 Jahre nach seinem ältesten Bruder Khaled, dem Neujahrsbaby 2005. "So etwas gab’s noch nicht!", stellt Kinderkrankenschwester Silke Hirsch fest. Der große Bruder ist über das besondere Geschenk zu seinem 14. Geburtstag hoch erfreut. Ehrensache, dass er mit aufs Foto kommt, während die drei zwölf-, acht- und sechsjährigen Geschwister bei Freunden auf die Rückkehr des Vaters warten.

Fototermin verschlafen

Stolz und beglückt ist auch Vater Abdallah Abbassi. Seine Kollegen bei Hassia in Bad Vilbel, wo er seit der Übernahme des Rosbacher Brunnens arbeitet, hätten sich noch lebhaft an die Silvesternacht 2005 erinnert, die mit plötzlichen Wehen und der um vier Wochen verfrühten Geburt von Khaled geendet habe, erzählt er. Und sie hätten ihn nun damit geneckt, dass wohl wieder eine turbulente Silvesternacht folgen werde. "Der Geburtstermin war diesmal zwar der 1. Januar, aber ich habe nicht daran geglaubt", gibt der Gabelstaplerfahrer lächelnd zu. Nun staunt er noch ein bisschen über das "doppelte Jubiläum".

Bevor Hamsa geboren wurde, kam um 20.16 Uhr am Silvesterabend das letzte Baby des Jahres 2018 auf die Welt. Insgesamt wurden in dem Jahr im Hochwaldkrankenhaus 1021 Kinder geboren, acht mehr als im Jahr zuvor.

Auf den Star des Neujahrtages machten indes weder der Hebammenkreißsaal noch die renovierten Stationsräume oder das neu eingerichtete Familienzimmer des Krankenhauses den geringsten Eindruck. Hamsa, wie schon einst sein großer Bruder, ist mit 2910 Gramm und 50 Zentimetern von zierlicher Statur und nach den Strapazen der Geburt ziemlich müde. Er verschlief den Fototermin und überließ es Vater und Bruder, vor Freude um die Wette zu strahlen.

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