Wurden nach Wetzlar gerufen: Die Beamten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Frankfurter Polizei. (Symbolbild)
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Wurden nach Wetzlar gerufen: Die Beamten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Frankfurter Polizei. (Symbolbild)

Polizei

Wetzlar: Mann löst SEK-Einsatz in der Stadt aus

Aufruhr in Wetzlar: Die Polizei fahndet mit vielen Einsatzkräften und dem SEK nach einem Flüchtigen.

Wetzlar – Ein 33-Jähriger hat in Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis) einen Polizeieinsatz ausgelöst, bei dem auch das Spezialeinsatzkommando (SEK) aus Frankfurt anrückte. Am Donnerstagmorgen (21.01.2021) betrat der Mann gegen 9 Uhr die Suchthilfe Wetzlar e.V. in der Sophienstraße. Dort habe er im Gespräch mit einer Mitarbeiterin eine schwarze Kurzwaffe hervorgeholt und Drohungen ausgesprochen. Der aus Solms stammende Mann soll psychisch krank sein, wie die Polizei mitteilte.

Wetzlar: Flucht endet am Haarplatz

Nachdem er aus der Einrichtung geflohen war, wurde die Polizei alarmiert, die mit Einsatzkräften aus den Dienststellen des Lahn-Dill-Kreises und dem Polizeipräsidium Hessen nach dem 33-Jährigen fahndete. Auch das SEK und speziell geschulte Verhandlungskräfte der Hessischen Polizei kamen nach Wetzlar. Gegen 12.15 Uhr gelang es der Polizei, den Gesuchten am Haarplatz festzunehmen. Er leistete keinen Widerstand. Bei der Kurzwaffe handelte es sich um eine frei käufliche Soft-Air-Waffe. Diese stellten die Beamten sicher. Der 33-Jährige kam in eine psychiatrische Einrichtung. (red)

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