Wassersport am Nidda-Stausee verboten

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Der Nidda-Stausee in Schotten im Vogelsberg steht Besuchern in den kommenden Monaten nur eingeschränkt zur Verfügung. Da der Staudamm saniert werde, sei Schwimmen, Bootfahren oder Angeln nicht möglich, sagte Bürgermeisterin Susanne Schaab (SPD) am Donnerstag. Zuvor hatte "hessenschau.de" darüber berichtet.

Der Nidda-Stausee in Schotten im Vogelsberg steht Besuchern in den kommenden Monaten nur eingeschränkt zur Verfügung. Da der Staudamm saniert werde, sei Schwimmen, Bootfahren oder Angeln nicht möglich, sagte Bürgermeisterin Susanne Schaab (SPD) am Donnerstag. Zuvor hatte "hessenschau.de" darüber berichtet.

Die Oberfläche des knapp 50 Jahre alten Staudamms weise altersbedingte Schäden auf und müsse ausgebessert werden. Die Arbeiten haben am Mittwoch begonnen, wie Schaab sagte. Der Wasserverband Nidda investiere als Betreiber des Nidda-Stausees rund 4,3 Millionen Euro in die Sanierung. Der Staudamm dient unter anderem dem Hochwasserschutz und der Niedrigwasseranreicherung der Nidda.

Seit dem Winter wurde der Wasserpegel deutlich reduziert. Somit sei Wassersport und Baden im Stausee untersagt. Rund um das Gewässer bieten sich aber andere Aktivitiäten für Besucher an. Sie könnten dort Wandern, Picknicken und mit Einschränkung auch Fahrradfahren. Der See zähle mit einer Fläche von 65 Hektar zu den größten Stauseen Hessens.

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