Vielversprechende Spuren im Entführungsfall Würth

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Mit einer Stimmanalyse des Kidnappers und einem Bewegungsprofil erhoffen sich die Ermittler im Fall des 2015 entführten Milliardärssohns Würth neue Impulse. Ihre neuen Erkenntnisse präsentierten sie in dem bundesweit Aufsehen erregenden Kriminalfall am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst". Nach der erneut übers Fernsehen ausgestrahlten Tätersuche kamen bis Donnerstagmittag rund 50 Hinweise zusammen. "Wir rechnen noch mit weiteren Tipps. Aber es sind auch schon vielversprechende Hinweise dabei, die wir überprüfen werden", sagte Christian Stahl vom Polizeipräsidium Osthessen in Fulda.

Mit einer Stimmanalyse des Kidnappers und einem Bewegungsprofil erhoffen sich die Ermittler im Fall des 2015 entführten Milliardärssohns Würth neue Impulse. Ihre neuen Erkenntnisse präsentierten sie in dem bundesweit Aufsehen erregenden Kriminalfall am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst". Nach der erneut übers Fernsehen ausgestrahlten Tätersuche kamen bis Donnerstagmittag rund 50 Hinweise zusammen. "Wir rechnen noch mit weiteren Tipps. Aber es sind auch schon vielversprechende Hinweise dabei, die wir überprüfen werden", sagte Christian Stahl vom Polizeipräsidium Osthessen in Fulda.

Die Belohnung für Hinweise, die zum Täter führen, wurde laut Thomas Hauburger von der Staatsanwaltschaft Gießen von 5000 auf 30 000 Euro erhöht. In dem Fall hatten die Ermittler schon einmal auf die Fernsehfahndung im ZDF gesetzt.

Der behinderte Sohn des baden-württembergischen Schrauben-Milliardärs Reinhold Würth war am 17. Juni 2015 in Schlitz (Vogelsbergkreis) gekidnappt worden. Der damals 50-Jährige lebte dort in einer integrativen Wohngemeinschaft.

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