Verschnüren im Sack war wohl Todesursache

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Hanau- Im Mordprozess gegen eine mutmaßliche Sekten-Chefin hat ein Gerichtsmediziner die Angeklagte stark belastet. Der Mediziner sagte vor dem Landgericht Hanau am Mittwoch aus, dass der vierjährige Junge im Haus der Hanauer Gruppe starb, weil er in einen Leinensack verschnürt wurde. "Der Sack ist letztlich die Ursache für den Tod gewesen", sagte Marcel Verhoff, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Uni Frankfurt. dpa

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