Ursache von ICE-Unfall in Frankfurt noch unklar

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Frankfurt/Bonn (dpa/lhe). Auch zwei Wochen nach dem ICE-Unfall in Frankfurt-Griesheim mit einem Millionenschaden steht die Ursache noch nicht fest. Erste Ermittlungen des Eisenbahn-Bundesamtes ergaben, dass der leere Hochgeschwindigkeitszug mit knapp 30 Stundenkilometern auf den Prellbock fuhr, wie die Behörde am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Eine fehlerhafte Signaltechnik sei aber nicht der Grund für den Unfall gewesen. Der Zug, speziell sein Bremsverhalten, würden noch untersucht. Die Aufzeichnungen des Fahrdiagnosegeräts seien ausgelesen worden, müssten aber noch ausgewertet werden. Die Infrastruktur im Bahnhof Griesheim nimmt die Behörde ebenfalls unter die Lupe.

Frankfurt/Bonn (dpa/lhe). Auch zwei Wochen nach dem ICE-Unfall in Frankfurt-Griesheim mit einem Millionenschaden steht die Ursache noch nicht fest. Erste Ermittlungen des Eisenbahn-Bundesamtes ergaben, dass der leere Hochgeschwindigkeitszug mit knapp 30 Stundenkilometern auf den Prellbock fuhr, wie die Behörde am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Eine fehlerhafte Signaltechnik sei aber nicht der Grund für den Unfall gewesen. Der Zug, speziell sein Bremsverhalten, würden noch untersucht. Die Aufzeichnungen des Fahrdiagnosegeräts seien ausgelesen worden, müssten aber noch ausgewertet werden. Die Infrastruktur im Bahnhof Griesheim nimmt die Behörde ebenfalls unter die Lupe.

Der ICE hatte in der Nacht zum 17. Februar auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Wartung im Betriebswerk am Bahnhof Frankfurt-Griesheim den Prellbock gerammt und war anschließend entgleist. Menschen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Millionenhöhe.

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