"Twitter-Gewitter"

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Frankfurt- Wer schon immer mal von einer Zukunft als Feuerwehrmann träumte, hat Einsatzkräften am Dienstag gewissermaßen über die Schulter blicken können. Zum Internationalen Tag des Notrufs beteiligten sich auch die hessischen Feuerwehren am "Twitter-Gewitter" und teilten ihren Einsatzalltag zwischen Krankentransporten, Einsatzbesprechungen und Rettungseinsätzen.

Neben medizinischen Notfällen gab es auch Kuriositäten bei der Einsatzzentrale in Frankfurt - wie den Mann, der mit dem Auto liegen geblieben war, und den Notruf 112 wählte, weil er einen Kanister Benzin benötigte.

Die Wiesbadener Feuerwehr wiederum twitterte teils in Mundart und machte unter anderem auf das Problem des Missbrauchs der Notrufleitungen aufmerksam. dpa

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