Trainer sagt aus

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Frankfurt- Im Prozess gegen einen hessischen Judotrainer wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern ist die Öffentlichkeit am Montag während seiner Aussage ausgeschlossen worden. Dabei würden intime Details aus seinem Sexualleben angesprochen, begründete das Frankfurter Landgericht den Ausschluss. Der 54-Jährige aus Schmitten im Hochtaunuskreis soll laut Anklage während seiner Tätigkeit für mehrere Vereine fast 20 Jahre lang immer wieder Mädchen missbraucht haben, darunter fünfmal schwer.

Die Kinder waren zur Tatzeit zwischen 6 und 13 Jahren alt. Zudem soll der Mann 12 000 Dateien besessen haben, auf denen unter anderem der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zu sehen ist. Der erste angeklagte Fall soll sich bereits im Jahr 1997 zugetragen haben. Dabei soll er eine Zwölfjährige in seinem Haus sexuell missbraucht haben. dpa

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