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Auf großes Interesse seitens der Bürger stoßen beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Hüttenberg die Übungen auf dem Gelände hinter der neuen Sporthalle. (Foto: jow)

"Tag der offenen Tür" bei der Feuerwehr: Spektakulär gelöscht

Hüttenberg (jow). Die Hüttenberger Bürger können sich im Ernstfall auf ihre Feuerwehr verlassen. Einen Blick hinter die Kulissen der ehrenamtlich arbeitenden Wehr und einen Einblick in die Arbeit der Einsatzabteilung gewährte die Feuerwehr am Sonntag.

Der "Tag der offenen Tür" fand auf dem Vereinsgelände rund um das Feuerwehrgerätehaus statt, die beiden Schauübungen auf dem Gelände hinter der neuen Sporthalle.

Dies waren auch die beiden Höhepunkte des Tages. Am Vormittag simulierten die Floriansjünger vor den Augen des Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer einen Grillbrand, am Nachmittag wurde ein Küchenbrand gelöscht. Wehrführer Eike Kroganski erklärte den gespannten kleinen und großen Besucher die einzelnen Schritte von der Alarmierung bis zu den wichtigen Einsatzabsprachen. Am Nachmittag brannte dann eine selbstgebaute Holzküche. Auch hier waren die Rettungskräfte nach der Alarmierung vor Ort.

Über den Tag verteilt konnten sich die Gäste auch über die lebensrettende Bedeutung von Rauchmeldern und andere Sicherheitsaspekte im Haushalt informieren, ebenso über den Fuhrpark. An einem Stand warb die Jugendfeuerwehr um Nachwuchs. Hinter der Wiese des Gerätehauses gab es verschiedene Spielstationen, an denen spielerisch das Thema Feuerwehr umgesetzt wurde. Auch hier konnten sich die Kleinen beim Löschen eines Brandes versuchen, einen Parcours meistern oder sich einfach nur auf der Hüpfburg austoben.

Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über gesorgt: Unter anderem gab es selbstgemachte Erbsensuppe gab es aus der Gulaschkanone und eine große Auswahl an Kuchen, den die Mitgliederfrauen teilweise selbst gebacken hatten. Außerdem gab es auch Informationsstände zum Warn- und Informationssystem "Katwarn". Die Mitglieder der Einsatzabteilung berieten die Besucher außerdem über den Brandschutz in den eigenen vier Wänden und die Rettungskarte für das Auto. Am Vormittag hatte die Kirchengemeinde ihren Gottesdienst in das Feuerwehrgerätehaus verlegt. Pfarrerin Andrea Ehrhardt feierte den Gottesdienst und ermutigte die Besucher in einer Zeit der Krisen und gesellschaftlichen Wirren, ein Licht für die Gesellschaft zu sein. Am Klavier begleitete Daniel Jung die Gemeinde.

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