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Super-Stimmung bei Polizei und Bundeswehr

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(ik). Das ist brandgefährlich: Wer den Hessentag von der Niederkleiner Straße aus »aufrollen« will ist gut beraten, auf den ersten Metern der Festmeile Augen und Ohren fest zu verschließen. Andernfalls wird man nicht viel weiter kommen - denn just an diesem Punkt »lauert« das Polizei-Bistro. Das ist nicht irgendein Bistro, sondern schlichtweg »die« Location, wenn es um gute Laune in ihrer ursprünglichsten Form geht.

(ik). Das ist brandgefährlich: Wer den Hessentag von der Niederkleiner Straße aus »aufrollen« will ist gut beraten, auf den ersten Metern der Festmeile Augen und Ohren fest zu verschließen. Andernfalls wird man nicht viel weiter kommen - denn just an diesem Punkt »lauert« das Polizei-Bistro. Das ist nicht irgendein Bistro, sondern schlichtweg »die« Location, wenn es um gute Laune in ihrer ursprünglichsten Form geht.

Ein Geheimtipp ist das längst nicht mehr, denn regelmäßige Hessentag-Gänger wissen, dass die »Freunde und Helfer« für die Dauer des Landesfestes ein Programm in »ihrem« Festzelt auf die Beine stellen, das sich mit Fug und Recht »von« schreiben kann - von der geradezu phänomenalen Licht- und Soundtechnik ganz abgesehen.

Am Freitag die »Glitter Twins« und »Softeis«, am Samstag zunächst der super besuchte Song-Contest »Top of the Pops« und dann der sogenannte (!) »Hessische Abend« mit den »Lahntalern« aus Marburg - da wackelte die Hütte! Danny Müller, Frieder Gottwald, Tommy Fischer, Ralf Erkel und Ole Rausch nahmen das rundum begeisterte Publikum mit auf eine kuriose musikalische Heimatreise - wir wollen mehr davon!

Die »Konkurrenz« aus dem Gießener Land rockte derweil nur wenige Hundert Meter entfernt, und das vor einem ebenfalls »rappelvollen Haus«: Im großen Festzelt auf dem Platz der Bundeswehr spielte die »Tom Pfeiffer Band« vor einem ausgelassen mitfeiernden Publikum.

»The Show must go on« - auf zum Hessentag!

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