Studie: Bevölkerung Frankfurts immer jünger

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hat unter den größten deutschen Städten die jüngste Bevölkerung. Der durchschnittliche Frankfurter war Ende 2017 rund 40,6 Jahre alt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Damit sind die Einwohner am Main im Mittel ein bis zwei Jahre jünger als in den übrigen Top-Großstädten hierzulande, zu denen Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Stuttgart zählen.

hat unter den größten deutschen Städten die jüngste Bevölkerung. Der durchschnittliche Frankfurter war Ende 2017 rund 40,6 Jahre alt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Damit sind die Einwohner am Main im Mittel ein bis zwei Jahre jünger als in den übrigen Top-Großstädten hierzulande, zu denen Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Stuttgart zählen.

In keiner anderen Stadt und keinem anderen Landkreis Deutschlands hat sich zudem die Bevölkerung so stark verjüngt wie in Frankfurt, heißt es in dem Papier der Kölner Ökonomen. War der Bewohner in der Bankenstadt 2007 im Mittel noch 41,9 Jahre alt, lag zehn Jahre später das Durchschnittsalter bei 40,6 Jahren. Betrachtet man den Trend seit 1995, ist der Rückgang indes nicht mehr so groß.

Frankfurt habe ebenso wie andere deutsche Großstädte von der Zuwanderung aus dem In- und Ausland profitiert, schreiben die Autoren. Gerade junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren ziehe es wegen der Arbeitsplätze in die Stadt.

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