Schwerpunkte in Süd- und Mittelhessen

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Kassel- Der Eichenprozessionsspinner hat sich nach Angaben der Behörde Hessen Forst in weiten Teilen des Landes in den Wäldern etabliert. Ein "eindeutiger Schwerpunkt" sei dabei in süd- und mittelhessischen Bereichen zu beobachten. "Eine künftig fortschreitende Verbreitung der Art, insbesondere vor dem Hintergrund der sich ändernden klimatischen Ausgangsbedingungen, ist jedoch zu erwarten", teilte der Landesbetrieb in Kassel mit. Die Raupen des Nachtfalters befallen Bäume und können dem Menschen gefährlich werden. Ihre giftigen Härchen können Atembeschwerden, Juckreiz und Entzündungen auslösen - bis hin zu einem allergischen Schock.

Damit Waldbesucher den Raupen nicht zu nahe kommen, werden stark frequentierte Bereiche Hessen Forst zufolge beobachtet, betroffene Gebiete gegebenenfalls gesperrt - oder die Schädlinge entfernt. dpa

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