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Höhenretter Josef Büchel (r.) und DRK-Rettungshundeführer Dirk Krapf mit seinem Hund Fergus werden von einer 30 Meter hohen Brücke auf einem Fabrikgelände abgeseilt. (Foto: dpa)

Rettungshunde üben den Ernstfall

(dpa/lhe). Ob Verkehrsunfall oder Abseilübung aus 30 Metern – am Wochenende simulierten Rettungshunde aus ganz Hessen den Ernstfall.

Rettungshundestaffeln aus ganz Hessen haben am Samstag im osthessischen Wildeck-Obersuhl den Ernstfall geprobt. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft wurden Notfälle simuliert, bei denen sich die 60 Rettungshunde mit ihren Hundeführern bewähren mussten. Die Aufgaben reichten vom Einsatz bei einem Verkehrsunfall bis zu einer Abseilübung aus rund 30 Metern Höhe, wie der Staffelleiter der DRK-Rettungshundestaffel Rotenburg, Timo Haberzagl, sagte. Das Landeslager der hessischen DRK Rettungshundestaffeln wird alle zwei Jahre organisiert. "So bleibt man mit den anderen Teams in Kontakt und kann Probleme, die bei der Hundeausbildung auftauchen, auch persönlich besprechen", erklärte Haberzagl.

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