Prozess wird wohl neu aufgerollt

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Frankfurt - Nach dem Urteil gegen einen Mann, der trotz Kontaktverbots mehrfach Kleinkindern nachgestellt hat, will die Staatsanwaltschaft Revision einlegen. Das kündigte die Behörde gestern an. Der in dem Verfahren angeklagte 52-jährige Mann war vom Landgericht Frankfurt zu einem Jahr und neun Monaten Haft ohne Bewährung wegen Verletzens der Führungsaufsicht verurteilt worden.

Ziel sei eine Sicherungsverwahrung des mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilten Angeklagten.

Der Mann hatte sich nach Verbüßung einer Haftstrafe nicht an eine gegen ihn verfügte Kontaktsperre gehalten. dpa

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