Piloten in Frankfurt neunmal geblendet

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Frankfurt (dpa/lhe). Am Flughafen Frankfurt sind Piloten deutscher Airlines in den ersten sieben Monaten des Jahres neunmal mit Laserpointern geblendet worden. Das teilte eine Sprecherin des Luftfahrt-Bundesamtes in Braunschweig auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Flughafen Frankfurt zähle damit zu den bundesweit am meisten betroffenen Flughäfen. Nur vom Flughafen Berlin-Tegel wurden den Angaben zufolge mehr Fälle gemeldet (zehn). Bundesweit seien es von Januar bis Juli 65 Fälle gewesen. Zusätzlich zu diesen Fällen im deutschen Luftraum wurden 31 Laserpointer-Attacken auf deutsche Maschinen im Ausland gemeldet – was insgesamt 96 Fälle bedeutet, in denen Piloten geblendet wurden. Im vergangenen Jahr waren es laut Luftfahrt-Bundesamt zum vergleichbaren Zeitpunkt 90 Fälle im In- und Ausland gewesen.

Frankfurt (dpa/lhe). Am Flughafen Frankfurt sind Piloten deutscher Airlines in den ersten sieben Monaten des Jahres neunmal mit Laserpointern geblendet worden. Das teilte eine Sprecherin des Luftfahrt-Bundesamtes in Braunschweig auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Flughafen Frankfurt zähle damit zu den bundesweit am meisten betroffenen Flughäfen. Nur vom Flughafen Berlin-Tegel wurden den Angaben zufolge mehr Fälle gemeldet (zehn). Bundesweit seien es von Januar bis Juli 65 Fälle gewesen. Zusätzlich zu diesen Fällen im deutschen Luftraum wurden 31 Laserpointer-Attacken auf deutsche Maschinen im Ausland gemeldet – was insgesamt 96 Fälle bedeutet, in denen Piloten geblendet wurden. Im vergangenen Jahr waren es laut Luftfahrt-Bundesamt zum vergleichbaren Zeitpunkt 90 Fälle im In- und Ausland gewesen.

Wer Piloten mit einem Laserpointer blendet, macht sich in Deutschland strafbar. In Paragraf 315 des Strafgesetzbuches ist geregelt, dass "gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr" mit Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden können.

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