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Palantir-Chef verteidigt Arbeit für Sicherheitsbehörden

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Berlin (dpa/lhe). Der Mitgründer und Chef der Datenanalyse-Firma Palantir, Alexander Karp, hat die Arbeit des Start-ups mit Sicherheitsbehörden verteidigt. In einem Interview des Podcasts »inside.pod« des Medienkonzerns Axel Springer verwies Karp unter anderem darauf, dass die hessische Polizei nach eigenen Angaben mithilfe der Software des Unternehmens einen Terroranschlag vereitelt habe.

Berlin (dpa/lhe). Der Mitgründer und Chef der Datenanalyse-Firma Palantir, Alexander Karp, hat die Arbeit des Start-ups mit Sicherheitsbehörden verteidigt. In einem Interview des Podcasts »inside.pod« des Medienkonzerns Axel Springer verwies Karp unter anderem darauf, dass die hessische Polizei nach eigenen Angaben mithilfe der Software des Unternehmens einen Terroranschlag vereitelt habe.

Der Fall in Hessen war im Sommer bekanntgeworden, kurz bevor der Zuschlag für Palantir zum Thema für einen Untersuchungsausschuss des Landtags wurde. Er ging monatelang der Frage nach, ob die Vergabe des Auftrags rechtens war. Hessen hatte als erstes Bundesland Software von Palantir eingekauft.

Palantir gilt als eines der am höchsten bewerteten, aber auch besonders geheimniskrämerischen Start-ups. Die Software der Firma, die diverse Arten von Daten miteinander verknüpfen kann, soll unter anderem bei US-Geheimdiensten wie CIA und NSA sowie der Bundespolizei FBI im Einsatz sein.

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