Notorische Zündlerin legt im Gefängnis Feuer – Prozess

  • vonDPA
    schließen

Weil sie zweimal im Frankfurter Frauengefängnis Feuer gelegt hatte, muss sich seit Montag eine notorische Brandstifterin vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die 44-Jährige verbüßte 2017 eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren, die sie zuvor in Darmstadt erhalten hatte, weil sie unter anderem ihre Wohnung angezündet hatte. Im Gefängnis brannte es zunächst in der Waschküche, einige Monate später dann in der Zelle der Frau, die daraufhin in eine psychiatrische Klinik verlegt wurde.

Weil sie zweimal im Frankfurter Frauengefängnis Feuer gelegt hatte, muss sich seit Montag eine notorische Brandstifterin vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die 44-Jährige verbüßte 2017 eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren, die sie zuvor in Darmstadt erhalten hatte, weil sie unter anderem ihre Wohnung angezündet hatte. Im Gefängnis brannte es zunächst in der Waschküche, einige Monate später dann in der Zelle der Frau, die daraufhin in eine psychiatrische Klinik verlegt wurde.

Vor Gericht sprach sie am ersten von vier geplanten Verhandlungstagen von einem "Zündeldruck". In der Haftanstalt hatte sie die Zündhölzer offenbar in ihrer Eigenschaft als Küsterin in der Gefängniskapelle erhalten. Bei den beiden Bränden war lediglich Sachschaden entstanden. Mithäftlinge hatten sie zügig löschen können.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare