Niedrigwasser des Rheins bremst Schiffsverkehr

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Das für die Jahreszeit ungewöhnliche Niedrigwasser des Rheins beeinträchtigt zunehmend den Schiffsverkehr. Die ersten Fähren zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen haben ihren Betrieb eingestellt, Frachtschiffe können nicht mehr voll beladen fahren, wie der stellvertretende Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Bingen, Florian Krekel, gestern mitteilte. Zuvor hatte die Mainzer "Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

"Aber dass es sich bis in den Dezember und Januar hinzieht, ist wirklich außergewöhnlich. Daran kann ich mich nicht erinnern." Der Deutsche Wetterdienst erwartete nach eigenen Angaben auch bis ins neues Jahr nicht viele Niederschläge im Rheintal. Einzelne Schauer haben wenig Einfluss auf die Wasserstände.

Dann würden keine Frachtschiffe mehr fahren. Dass es jetzt schon bei allen Frachtern wirtschaftliche Einbußen gebe, lasse sich nicht sagen. Ihren Betrieb bereits eingestellt haben die Fähren Niederheimbach/Lorch und Ingelheim/Oestrich-Winkel. Letztere kündigte allerdings eine "Spezialfähre" vom 2. Januar an.

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