Neuer Vertrag mit Jüdischer Gemeinde

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hat mit der Jüdischen Gemeinde in der Stadt einen neuen Vertrag zur Beteiligung an den Ausgaben geschlossen. Er wurde am Freitag von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Salomon Korn, unterschrieben, wie die Stadt mitteilte. Der Kontrakt gelte bis 2021 und sorge für finanzielle Sicherheit. Frankfurt und die Gemeinde verbinde eine tiefe Freundschaft, die auf Vertrauen gründe, sagte Feldmann.

hat mit der Jüdischen Gemeinde in der Stadt einen neuen Vertrag zur Beteiligung an den Ausgaben geschlossen. Er wurde am Freitag von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Salomon Korn, unterschrieben, wie die Stadt mitteilte. Der Kontrakt gelte bis 2021 und sorge für finanzielle Sicherheit. Frankfurt und die Gemeinde verbinde eine tiefe Freundschaft, die auf Vertrauen gründe, sagte Feldmann.

Die Stadt Frankfurt hatte sich im "Frankfurter Vertrag" von 1990 erstmals dazu verpflichtet, sich an den Ausgaben der Jüdischen Gemeinde zu beteiligen, zum Beispiel für die Verwaltung, den Betrieb und den Unterhalt der jüdischen Gemeindeeinrichtungen.

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