Mordprozess: Auftraggeber fehlt vor Gericht

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Im Prozess um den Auftragsmord an einem Frankfurter Wettbürobesitzer bleibt der Zeugenstuhl leer: Der mutmaßliche Auftraggeber der Bluttat, ein in Belgrad wohnender Serbe, kam am Montag nicht ins Frankfurter Landgericht. Obwohl ihm freies Geleit zugesichert worden war, kam er seiner Zeugenladung nicht nach. Angeklagt ist der mutmaßliche Killer (47) des Wettbürobetreibers. Er steht derzeit wegen Mordes vor Gericht. Der 51-Jährige soll ihn Ende 2013 angeheuert haben – aufgrund vorausgegangener geschäftlicher Zerwürfnisse, wie es vor Gericht hieß. Der Angeklagte äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen. Dass der mutmaßliche Auftraggeber vernommen wird, war der Wunsch der Verteidigung.

Im Prozess um den Auftragsmord an einem Frankfurter Wettbürobesitzer bleibt der Zeugenstuhl leer: Der mutmaßliche Auftraggeber der Bluttat, ein in Belgrad wohnender Serbe, kam am Montag nicht ins Frankfurter Landgericht. Obwohl ihm freies Geleit zugesichert worden war, kam er seiner Zeugenladung nicht nach. Angeklagt ist der mutmaßliche Killer (47) des Wettbürobetreibers. Er steht derzeit wegen Mordes vor Gericht. Der 51-Jährige soll ihn Ende 2013 angeheuert haben – aufgrund vorausgegangener geschäftlicher Zerwürfnisse, wie es vor Gericht hieß. Der Angeklagte äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen. Dass der mutmaßliche Auftraggeber vernommen wird, war der Wunsch der Verteidigung.

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