Mehr Geld für Wahlhelfer

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Nach den Pannen bei der Landtagswahl im Oktober will die Stadt Frankfurt bei der anstehenden Europawahl Wahlhelfer besser entlohnen. Die 4000 Ehrenamtlichen bekämen "als Zeichen der Wertschätzung ihres Einsatzes für die Demokratie" eine höhere Aufwandsentschädigung als rechtlich vorgesehen, berichtete der zuständige Dezernent Jan Schneider (CDU) am Dienstag. Wahlvorsteher, Schriftführer und deren Stellvertreter erhalten 50 Euro, Beisitzer und Briefwahlvorstände jeweils 45 Euro. Die ehrenamtlichen Helfer seien "unverzichtbar für den reibungslosen Ablauf einer Wahl", sagte Schneider. "Wir legen großen Wert darauf, dass sie gut auf ihre wichtige Aufgabe vorbereitet sind." Laut Bundeswahleiter beträgt das sogenannte "Erfrischungsgeld" normalerweise 35 beziehunsgweise 25 Euro.

Nach den Pannen bei der Landtagswahl im Oktober will die Stadt Frankfurt bei der anstehenden Europawahl Wahlhelfer besser entlohnen. Die 4000 Ehrenamtlichen bekämen "als Zeichen der Wertschätzung ihres Einsatzes für die Demokratie" eine höhere Aufwandsentschädigung als rechtlich vorgesehen, berichtete der zuständige Dezernent Jan Schneider (CDU) am Dienstag. Wahlvorsteher, Schriftführer und deren Stellvertreter erhalten 50 Euro, Beisitzer und Briefwahlvorstände jeweils 45 Euro. Die ehrenamtlichen Helfer seien "unverzichtbar für den reibungslosen Ablauf einer Wahl", sagte Schneider. "Wir legen großen Wert darauf, dass sie gut auf ihre wichtige Aufgabe vorbereitet sind." Laut Bundeswahleiter beträgt das sogenannte "Erfrischungsgeld" normalerweise 35 beziehunsgweise 25 Euro.

Am Wahlabend des 28. Oktober hatte es landesweit Probleme gegeben, unter anderem mit dem Computersystem. Das hatte besondere Brisanz, weil Grüne und SPD fast gleichauf lagen und lange unklar war, wer zweitstärkste Kraft wird. Schneider hatte daraufhin im November personelle und organisatorische Konsequenzen angekündigt.

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