Schutzengel

Massenkarambolage auf der A5 bei Mücke

  • VonPhilipp Weitzel
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Eine Massenkarambolage ereignete sich am vierten Advent auf der A5 bei Mücke im Vogelsbergkreis. Die mindestens 20 Betroffenen hatten Schutzengel.

Laut ersten Polizeiangaben fuhren mindestens zehn Autos bei strömenden Regen ineinander. In den Unfall sollen mehr als zwanzig Personen verwickelt gewesen sein, die teilweise verletzt wurden. Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Mücke, der Rettungsdienst des Vogelsbergkreises und die Autobahnpolizei waren mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort.

Betroffene hatten Schutzengel

Wie der einsatzleitende Gemeindebrandinspektor Martin Schlosser am Unfallort sagte, gab es glücklicherweise nur Leichtverletzte. »Keines der Unfallopfer musste mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden«, so Schlosser. Wie der DRK-Kreisbereitschaftsleiter Ulf-Immo Bovensmann vor Ort schilderte, wurden mehrere Personen mit Kleinbussen zur Betreuung in eine Unterkunft des Deutschen Roten Kreuzes verbracht. Das DRK war mit Einsatzbereitschaften umliegender Orte zur Hilfe geeilt.

Mehrere Stunden voll gesperrt

Die Autobahn 5 in Richtung Kassel musste für die Rettungsarbeiten und Bergung der Unfallfahrzeuge für mehrere Stunden voll gesperrt werden, der Weihnachtsreiseverkehr staute sich kilometerweit. Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Frankfurt kam es zu einem Auffahrunfall. Die Ursache dafür sowie für die Massenkarambolage sind noch unklar. Über die Rettungsarbeiten der zum Großteil ehrenamtlichen Helfer informierte sich vor Ort der stellvertretende Kreisbrandinspektor Hubert Helm.

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