Lübcke-Prozess vertagt wegen Corona-Test

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Frankfurt- Wegen eines Kontakts mit einem Covid-19-Fall ist der Prozess um den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am Donnerstag vertagt worden. Ein Mitglied des Staatsschutzsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main habe vergangenes Wochenende Kontakt zu einer Person gehabt, die inzwischen Krankheitssymptome habe und positiv auf das Coronavirus getestet worden sei, sagte der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiel. Nun müsse sich dieses Senatsmitglied ebenfalls testen lassen. Die Verhandlung werde aus Gründen des Infektionsschutzes auf kommenden Montag vertagt. dpa

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