Lange Staus nach Lkw-Unfall auf A5

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Reiskirchen/Fernwald (ast). Wegen eines umgekippten Lkw-Anhängers kam es am Montagmorgen im frühen Berufsverkehr auf der A 5 Richtung Frankfurt zu erheblichen Behinderungen und einem Stau von rund 15 Kilometern Länge. Die Bergungsarbeiten dauerten über vier Stunden. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Weil ein Tank aufgerissen war, liefen mehrere Hundert Liter Dieselkraftstoff aus.

Reiskirchen/Fernwald (ast). Wegen eines umgekippten Lkw-Anhängers kam es am Montagmorgen im frühen Berufsverkehr auf der A 5 Richtung Frankfurt zu erheblichen Behinderungen und einem Stau von rund 15 Kilometern Länge. Die Bergungsarbeiten dauerten über vier Stunden. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Weil ein Tank aufgerissen war, liefen mehrere Hundert Liter Dieselkraftstoff aus.

Laut Polizei hatte der 28-jährige Fahrer eines polnischen Lkw-Gespanns gegen 4.45 Uhr zwischen Reiskirchen und Fernwald aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über den mit Altreifen beladenen Laster verloren. Dabei geriet der Anhänger schwer ins Schlingern, durchbrach die Leitplanke samt Zaun und kippte um. Der Fahrer, der gegenüber der Polizei anschließend über gesundheitliche Probleme klagte und deshalb kurz das Bewusstsein verloren hatte, blieb dabei unverletzt, sein Beifahrer ebenfalls. Dieser hatte noch ins Lenkrad gegriffen, und somit Schlimmeres verhindert.

Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt blieb für die Zeit der Bergungsarbeiten bis gegen 9 Uhr voll gesperrt. Staus bildeten sich deshalb nicht nur auf der Autobahn, auch die Ausweichstrecken waren im Berufsverkehr am Montagmorgen völlig überlastet. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 100 000 Euro.

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