Kultur in Münzenberg - Programm 2010 liegt vor

Münzenberg (bd). Eine Vielzahl von Vorträgen, Konzerten und anderen kulturellen Terminen weist der neue Veranstaltungskalender aus, den der Freundeskreis Burg und Stadt Münzenberg jetzt für das Jahr 2010 vorgelegt hat.

Münzenberg (bd). Eine Vielzahl von Vorträgen, Konzerten und anderen kulturellen Terminen weist der neue Veranstaltungskalender aus, den der Freundeskreis Burg und Stadt Münzenberg jetzt für das Jahr 2010 vorgelegt hat. Nachfolgend eine Auswahl.

Eröffnet wird der unterhaltsame Reigen am 29. Januar um 20 Uhr von Michael Quast. Er liest in der "Alten Synagoge" zum Thema "Stoltze für alle" Gedichte und Geschichten des Frankfurter Mundartpoeten und Satirikers Friedrich Stoltze (1816 bis 1891). Am 25. Februar um 19.30 Uhr stellt die OVAG die Jugend-Literaturpreisträgervor. Am 19. März um 20 Uhr heißt es "Jazz meets Classic" mit dem Saxofonquartett "Saxism". "Geschlechterzores" herrscht am 18. April um 17 Uhr, wenn Siegward Roth aus seinem "Leitfaden für die geplagte Männerwelt" liest. Am 21. Mai um 20 Uhr wird es spannend in der "Alten Synagoge". Andreas Franz liest aus seinem Buch "Eisige Nächte" und berichtet unter dem Titel "Spiel der Teufel" von seiner schriftstellerischen Recherchetätigkeit und Kontakten zur Polizei. Am 19. Juni um 14.

30, 17 und 19.30 Uhr gibt es unter dem Titel "Lieder-liches Münzenberg" eine Stadtführung mit dem fahrenden Spielmann "Thelonius Dilldapp" aus dem Hunsrück und dem Münzenberger "Handwerkerehepaar" (Andrea Groß und Ernst-Peter Wirth). Am 21. August wird auf dem Marktplatz das Münzenberger Lichterfest gefeiert, am 4. September um 20 Uhr folgt in der evangelischen Kirche Gambach ein "Mikis-Theodorakis-Abend" mit Rolf Becker (Rezitation), Julia Schilinski (Gesang) und Gerhard Folkerts (Klavier). Am 2. Oktober um 20 Uhr gibt es eine literarische Weinprobe mit dem "Kopeka"-Quintett aus Ober-Widdersheim. Am 6. November um 20 Uhr bitten die Schauspieler Hans Schwab und Ronca Nickel zu einer "Kreuzfahrt durchs Herz" mit gefühlvollem Bänkelgesang und Moritaten aus dem 19. Jahrhundert.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare