Kritik an Kastrationsdiskussion

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Wiesbaden (dpa/lhe). Die hessische Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin hat sich am Freitag in Wiesbaden dagegen ausgesprochen, das Verbot der betäubungslosen Kastration von Ferkeln zu verschieben. Die laufende Diskussion über das für den 1. Januar 2019 geplante Verbot zeige, dass die Bundesregierung und verschiedene Vertreter landwirtschaftlicher Organisationen das Tierschutzgesetz offensichtlich nicht ernst nehmen würden. Nach ihrer Ansicht gibt es bereits seit vielen Jahren tiergerechte Alternativen, die eine Kastration überflüssig machten. Ferkel werden kastriert, um den von vielen Verbrauchern als störend empfundenen Ebergeruch beim Erhitzen des Fleisches auszuschließen.

Wiesbaden (dpa/lhe). Die hessische Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin hat sich am Freitag in Wiesbaden dagegen ausgesprochen, das Verbot der betäubungslosen Kastration von Ferkeln zu verschieben. Die laufende Diskussion über das für den 1. Januar 2019 geplante Verbot zeige, dass die Bundesregierung und verschiedene Vertreter landwirtschaftlicher Organisationen das Tierschutzgesetz offensichtlich nicht ernst nehmen würden. Nach ihrer Ansicht gibt es bereits seit vielen Jahren tiergerechte Alternativen, die eine Kastration überflüssig machten. Ferkel werden kastriert, um den von vielen Verbrauchern als störend empfundenen Ebergeruch beim Erhitzen des Fleisches auszuschließen.

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