Kfz-Handel mit weniger Umsatz

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Wiesbaden- Die Umsätze von Kfz-Händlern und Werkstätten in Hessen sind in der Corona-Krise deutlich gesunken. Die Erlöse verringerten sich im März bereinigt um Preiserhöhungen (real) um insgesamt 15,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.

Vor allem betroffen war der Auto-Handel mit einem Umsatzrückgang von rund 18 Prozent. Der geringste Minus wurde bei Autowerkstätten (-2,7 Prozent) gemessen. Verkaufsräume mussten coronabedingt geschlossen bleiben. Werkstätten hingegen konnten trotz Kontaktbeschränkungen weiterarbeiten.

Im Vergleich zum März 2019 stieg die Zahl der Beschäftigten um 0,4 Prozent. Das Statistische Landesamt geht davon aus, die Corona-Krise erst zu einem späteren Zeitpunkt Folgen für die Zahl der Mitarbeiter haben wird. dpa

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