Hunderte Ermittler in Hessen unterwegs

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In Hessen gehen am Dienstag und Mittwoch Hunderte Zollfahnder gegen Mindestlohnverstöße vor. Sie kontrollieren etwa in Supermärkten, Hotels, Logistikunternehmen oder auf Baustellen, ob die Beschäftigen den gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro pro Stunde bekommen, sagten die Sprecher der drei Hauptzollämter in Gießen, Darmstadt und Frankfurt. Ziel der einmaligen Aktion sei es, den Druck auf Arbeitgeber zu erhöhen und dauerhaft die Missachtung von Mindestlöhnen, aber auch Schwarzarbeit und illegale Tätigkeiten zu bekämpfen.

In Hessen gehen am Dienstag und Mittwoch Hunderte Zollfahnder gegen Mindestlohnverstöße vor. Sie kontrollieren etwa in Supermärkten, Hotels, Logistikunternehmen oder auf Baustellen, ob die Beschäftigen den gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro pro Stunde bekommen, sagten die Sprecher der drei Hauptzollämter in Gießen, Darmstadt und Frankfurt. Ziel der einmaligen Aktion sei es, den Druck auf Arbeitgeber zu erhöhen und dauerhaft die Missachtung von Mindestlöhnen, aber auch Schwarzarbeit und illegale Tätigkeiten zu bekämpfen.

Das Vorgehen im Land ist Teil einer bundesweiten Aktion. In der Stadt und am Flughafen Frankfurt betrug der Schaden durch nicht gezahlte Abgaben und Steuern allein 2017 knapp 19 Millionen Euro, wie eine Sprecherin sagte. Bundesweit belief sich der Schaden nach Angaben des zuständigen Finanzministeriums auf rund eine Milliarde Euro.

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