Ein Höhenretter der Berufsfeuerwehr seilt sich zu Übungszwecken mit einer lebensechten Puppe von der Marktkirche in Wiesbaden ab. FOTO: DPA
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Ein Höhenretter der Berufsfeuerwehr seilt sich zu Übungszwecken mit einer lebensechten Puppe von der Marktkirche in Wiesbaden ab. FOTO: DPA

Höhenübung an der Marktkirche in Wiesbaden

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Wiesbaden- Die Wiesbadener Feuerwehr hat gestern an der historischen Marktkirche in der Innenstadt die Höhenrettung eines Verunglückten geübt. Die Experten wollen gerüstet sein, wenn etwa einem Besucher, einem Arbeiter oder Mitarbeiter der Kirchengemeinde etwas passiert, wie Feuerwehrsprecher Philipp Posledni erklärte.

Bei einem Notfall beispielsweise auf einer Plattform an den Türmen in 40 Metern Höhe sei es problematisch, den Patienten durch die enge Wendeltreppe bis nach unten zu transportieren.

Dann könnte ein Verunglückter mit einer Trage und der Hilfe der Höhenretter an der Außenwand der Kirche nach unten abgeseilt werden.

Im Team der Wiesbadener Höhenretter sind rund 15 Feuerwehrleute, die Einheit wird gemeinsam mit der Fliegerstaffel der hessischen Polizei aus Egelsbach auch auf überregionale Einsätze geschickt - etwa nach Rheinland-Pfalz. dpa

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