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Hessenpark: Bauten und Traditionen auf 65 Hektar

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Angeschmiegt an den Rücken der Saalburg-Höhe findet sich der Hessenpark, der, zur Stadt Neu-Anspach gehörend, schnell über die B 456 und dann auf der Landesstraße 3041 im Hochtaunuskreis erreicht werden kann.

Unter Ministerpräsident Albert Osswald (SPD) öffnete der Park 1978 nach vier Jahren Bauzeit die Tore und steht unter der Leitung der Landesregierung. Erster Leiter und einer der wesentlichen Initiatoren war Professor Dr. Eugen Ernst, der heute noch als Ehrenvorsitzender des Förderkreises mitwirkt und der den Park wesentlich geprägt hat. Aus ganz Hessen landen alte Gebäude, sorgsam zerlegt und mit alter Technik wiedererrichtet, im Park. Kirchen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe sind in den verschiedenen Baugruppen zu finden. Seit 2004 ist auch die Hessische Uhrmacherschule dort untergebracht. Der Hessenpark umfasst mittlerweile mehr als 110 Gebäude. Zusätzlich bietet der Park während des Jahres eine breite Palette von kulturellen Veranstaltungen. Alle hessischen Regionen sind in den verschiedenen Baugruppen repräsentiert. Ausführliche Infos, Termine sowie Eintrittspreise und Öffnungszeiten findet man unter www.hessenpark.de.bur

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